Gehirnfunktionen

Hirnfrequenzen und ihre Bewusstseinszustände

Gammawellen (38-42 Hz bis 100 Hz)

Diese Wellen sind  als letzte entdeckt worden und daher am wenigsten erforscht. Sie sind die Wellen der Spitzenleistung (peak performance) und werden v.a. mit physischer Kontrolle, erhöhter Hand-Augen-Koordination, starker Fokussierung, Konzentration und der Verarbeitung informationsreicher Prozesse in Verbindung gebracht. Regelmässiges Meditieren fördert die Synchronisierung dieser Wellen über grosse Teile im Gehirn und damit das Höchstgefühl (sheer bliss).

Gammawellen (38-42 Hz bis 100 Hz)

Diese Wellen sind  als letzte entdeckt worden und daher am wenigsten erforscht. Sie sind die Wellen der Spitzenleistung (peak performance) und werden v.a. mit physischer Kontrolle, erhöhter Hand-Augen-Koordination, starker Fokussierung, Konzentration und der Verarbeitung informationsreicher Prozesse in Verbindung gebracht. Regelmässiges Meditieren fördert die Synchronisierung dieser Wellen über grosse Teile im Gehirn und damit das Höchstgefühl (sheer bliss).

 

Beta (15-38 Hz)
Sie bestimmen unser tägliches Wachbewusstsein. Durch sie werden die Aufmerksamkeit und das logische, analytische und bewusste Denken (Beispiel Lesen, Schreiben, Sprechen) gesteuert. Zu hohe Aktivität (hoher Energieverbrauch) der Betawellen deuten auf Grübeln, Angst, Panik, Zwang, innere Unruhe und Stress hin. Die langsameren Betawellen hingegen treten bei klarem Gewahrsein auf, wenn wir fokussieren oder wenn wir kreativ sind.

SMR = Sensomotorischer Rhythmus (13-15 Hz)
Das Denken ist klarwach, achtsam und kreativ. Die SMR-Wellen entspannen unsere Motorik und machen uns gleichzeitig aufnahmefähiger (5 Sinne). Wir sind im Hier und Jetzt. Geist und Körper stehen im Einklang zueinander. Der Energieverbrauch ist optimal. SMR ist für Gesundheit und Verstand wünschenswert.

Alpha (8-12 Hz) 
Entspannte und ruhige Grundhaltung
. Sie sind die notwendigen Verbindungsstellen, um Informationen aus dem Unterbewusstsein (Theta) in unser Bewusstsein (Beta) aufnehmen zu können. Sie sind die Brücke zur Meditation, denn wenn wir während des Meditierens nur Theta oder Delta-Wellen produzieren, können wir uns nicht an den Inhalt erinnern. Deshalb sind die Alphawellen in Kombination mit anderen Hirnwellen von grosser Bedeutung. Zu hohe Amplituden im Alphabereich mit offenen Augen bedeuten ein Wegtreten von der Präsenz, wir sind am Tagträumen. Die Konzentration verringert sich. 

Theta (3-7 Hz)
Wir sind im Unterbewusstsein, vor allem in der Schlafphase I und II sowie im Traumschlaf (REM), während der Meditation oder wenn wir kreativ tätig sind. Zu hohe Aktivität der Thetas drücken unseren unbewussten oder verdrängten seelischen Anteil aus (Traumata), aber auch unsere Kreativität und Spiritualität. Theta ist geeignet für Superlearning, Traumerinnerung, Selbsthypnose oder für den Zugang zu Unbewusstem.


Delta (0.5-2 Hz)

Wir befinden uns im Unterbewusstsein, v.a. während des Tiefschlafs III und IV. In Kombination mit anderen Wellen entsprechen Deltas einer intuitiven Aufmerksamkeit, einer Art Sender und Empfänger, einer Einfühlung in Situationen und Menschen (Empathie). Menschen, die in ständiger Wachsamkeit leben, verfügen über viele Deltas. Bei Kindern bis zum Alter von 1 Jahr dominieren die Delta-Wellen.

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